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Zeit & Personal

Zeiterfassung, die keiner am Monatsende rekonstruieren muss

Jeder bucht seine Stunden selbst: im Büro am Rechner, draußen in der App. Immer auf einen Auftrag und ein Arbeitspaket. Die Lohnabrechnung und die Auftragsauswertung greifen danach auf dieselben Zahlen zu.

Vier Dinge, die im Büroalltag sonst schiefgehen

Die vergessene PauseWer neun Stunden ohne Pause bucht, wird gefragt. Mit Vorschlag statt Fehlermeldung. Das schützt euch bei jeder Prüfung, ohne dass jemand Formulare ausfüllt.
Stunden ohne AuftragJede Buchung braucht einen Auftrag und ein Arbeitspaket. Deshalb steht am Monatsende nicht nur die Summe, sondern auch, wofür die Zeit draufgegangen ist.
Zettel im BusDer Trupp bucht in der App, direkt nach dem Termin. Fotos und Notizen hängen am selben Arbeitspaket, statt abends per WhatsApp nachzukommen.
Korrektur ohne SpurNachträgliche Änderungen sind erlaubt, aber protokolliert. Man sieht, wer wann was korrigiert hat, und die Lohnbuchhaltung bekommt einen sauberen Stand.
Monatsabschluss

Ein Blick, eine Freigabe, ein Export

Die Büroleitung sieht alle Mitarbeiter mit Soll, Ist, Überstunden und Resturlaub in einer Tabelle. Freigeben, exportieren, fertig. Die Lohnbuchhaltung bekommt eine Datei statt fünf Nachfragen.

Wie viele Stunden korrigiert euer Büro am Monatsende? Wir zeigen dir, wie es ohne geht.

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