Lass KI-Agenten
dein Büro steuern.
Trupps einplanen, Termine umbesetzen, Logbuch schreiben: Dein Assistent macht es, Kumoplan setzt es durch. Kumoplan spricht MCP, den offenen Standard, über den KI-Assistenten mit Software arbeiten, statt dass jemand Daten in ein Chatfenster kopiert. Einsatzplanung, Logbuch und Kalender hängen daran: Termine lesen, anlegen und umbesetzen, Verfügbarkeiten prüfen, Logbucheinträge schreiben. Der Weg dorthin bleibt deiner: Anmeldung nach OAuth 2.1, jede Freigabe einzeln, alles maskiert, was hinausgeht.
Kein Chatfenster im Eck. Eine Tür, die sich abschließen lässt.
MCP (Model Context Protocol) ist der offene Standard, über den KI-Assistenten fremde Systeme benutzen: Der Assistent fragt die Software selbst, statt dass jemand Listen exportiert und hineinkopiert. Kumoplan bringt einen MCP-Server mit. Lokal über die Kommandozeile, über HTTPS nur dann, wenn der Betreiber es für die Installation einschaltet.
Vier Stufen, bis ein Assistent etwas sieht
- 01Anmeldung nach OAuth 2.1Der KI-Client registriert sich selbst, du bestätigst im Browser. Ein Zugriffsbereich, Token mit Ablauf und Erneuerung. Kein Passwort im Client, kein Schlüssel, der in einer Konfigurationsdatei liegen bleibt.
- 02Einzelfreigaben, nichts vorangehaktAuf dem Zustimmungsbildschirm wählst du jeden Bereich selbst: Einsatzplanung lesen, Termine anlegen und umbesetzen, Logbuch lesen und schreiben, Rückmeldungen bearbeiten. Ohne Haken verbindet sich der Client erfolgreich und findet keine Werkzeuge.
- 03Die Rechte der PersonDer Assistent handelt in deinem Namen und sieht ausschließlich das, wofür du selbst berechtigt bist. Rollen, Abteilungsrechte und Feldrechte gelten unverändert. Er ist kein zweiter Zugang mit eigenen Rechten.
- 04Zeilen- und Feldregeln des DatenmodellsWas die Anwendung ohnehin verbirgt, bleibt verborgen, auch wenn die Stufen davor offen sind. Und: Einen Beschluss fasst weiterhin ein Mensch, nie der Assistent.
Einrichten sind drei Schritte, ohne Passwort und ohne Schlüssel: Server-Adresse aus „MCP-Zugang“ in den KI-Client eintragen, der Client öffnet den Browser, einmal Haken setzen und bestätigen.
Vier Bereiche, achtzehn Werkzeuge
Vollständig. Das ist die ganze Liste, nicht eine Auswahl. Jeder Bereich wird einzeln freigegeben: Was nicht angehakt ist, existiert für den Assistenten nicht. Neun der achtzehn Werkzeuge schreiben, die übrigen lesen nur.
- Termine auflistenTermine in einem Zeitraum, wahlweise zu einem Projekt oder einer Person.
- Termin im DetailEin Termin mit Besetzung, Ort, Zusagen und Doppelbelegungen.
- Terminarten lesenDer Katalog der Terminarten mit ihren Besetzungsplätzen. Ohne ihn kann kein Termin angelegt werden.
- Verfügbarkeit prüfenWie ausgelastet Personen und Geräte an jedem Tag sind.
- Termin anlegen SCHREIBTEinen Messtermin buchen, auf Wunsch gleich mit Besetzung.
- Termin ändern SCHREIBTEinen Termin bearbeiten oder verschieben, bei Serien im gewählten Umfang.
- Termin absagen SCHREIBTEinen Termin löschen oder einen einzelnen Serientermin herausnehmen.
- Besetzung ergänzen SCHREIBTPersonen oder Geräte auf einen Termin setzen, ohne die übrige Besetzung anzurühren.
- Besetzung reduzieren SCHREIBTPersonen oder Geräte von einem Termin herunternehmen.
- Logbuch lesenDie Einträge eines Projekts, dazu seine Register und die Protokollarten.
- Eintrag im DetailEin Eintrag mit Zuständigen und genannten Kontakten.
- Eintrag schreiben SCHREIBTEinen Logbucheintrag anlegen. Ohne Anhänge, Vertraulichkeit und Freigaben.
- Eintrag ändern SCHREIBTEinen bestehenden Eintrag bearbeiten oder als erledigt kennzeichnen.
- Kalender lesenTermine, Abwesenheiten und Feiertage einer Person oder eines Projekts.
- Rückmeldungen auflistenDie Warteschlange lesen, gefiltert nach Status, Art und Modul.
- Rückmeldung im DetailEine Meldung mit Diagnose, Verlauf und Diskussion.
- Status setzen SCHREIBTEine Meldung durch die Bearbeitung bewegen.
- In die Diskussion schreiben SCHREIBTEinen Kommentar an eine Meldung hängen.
Resources und Prompts: keine. Transport: stdio lokal, Streamable HTTP über HTTPS nur nach Freischaltung. 60 Anfragen pro Minute. Belegt getestet mit Claude Code; jeder standardkonforme Client sollte funktionieren.
Alles, was den Server verlässt, läuft durch eine Maskierung: E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs, lange Zahlen und Tokens werden ersetzt. Die Namen aller Nutzer des Büros werden zu <person>, Meldende zu einem stabilen Pseudonym. URL-Parameter werden ebenfalls maskiert, denn dort stehen oft Suchbegriffe, also Namen. Das Bildschirmfoto verlässt Kumoplan nie. Der Assistent erfährt nur, dass es eines gibt.
Das ist Risikominderung, keine Anonymisierung. Ein Kundenname, den jemand in den Freitext getippt hat, bleibt stehen. Deshalb nennen wir es nicht anders.
Drei Fragen, die Büros uns dazu stellen
Reden wir über den Zugang, nicht über das Buzzword.
In der Demo zeigen wir den Zustimmungsbildschirm, die Freigaben und das Protokoll. Und sagen klar, was heute daran hängt und was nicht.