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KI-Zugang (MCP)

Lass KI-Agenten
dein Büro steuern.

Trupps einplanen, Termine umbesetzen, Logbuch schreiben: Dein Assistent macht es, Kumoplan setzt es durch. Kumoplan spricht MCP, den offenen Standard, über den KI-Assistenten mit Software arbeiten, statt dass jemand Daten in ein Chatfenster kopiert. Einsatzplanung, Logbuch und Kalender hängen daran: Termine lesen, anlegen und umbesetzen, Verfügbarkeiten prüfen, Logbucheinträge schreiben. Der Weg dorthin bleibt deiner: Anmeldung nach OAuth 2.1, jede Freigabe einzeln, alles maskiert, was hinausgeht.

Was MCP bedeutet

Kein Chatfenster im Eck. Eine Tür, die sich abschließen lässt.

MCP (Model Context Protocol) ist der offene Standard, über den KI-Assistenten fremde Systeme benutzen: Der Assistent fragt die Software selbst, statt dass jemand Listen exportiert und hineinkopiert. Kumoplan bringt einen MCP-Server mit. Lokal über die Kommandozeile, über HTTPS nur dann, wenn der Betreiber es für die Installation einschaltet.

HEUTE Vier Bereiche, echte Arbeit Einsatzplanung, Logbuch, Kalender und Rückmeldungen: 18 Werkzeuge, 9 davon schreibend. Der Assistent kann Termine anlegen und umbesetzen, Logbucheinträge schreiben und Verfügbarkeiten prüfen.
ARCHITEKTUR Vier Stufen, überall gleich Anmeldung, Einzelfreigabe, die Rechte der Person, die Regeln des Datenmodells. Diese Kette hängt nicht am Bereich. Sie gilt für jeden der vier gleich, und für jeden weiteren, der dazukommt.
GRENZE Was heute nicht geht Projekte und Kontakte anlegen, Zeiten buchen, Angebote und Rechnungen, Flurstücke: Dafür gibt es keine Werkzeuge. Im Logbuch bleiben Anhänge und vertrauliche Einträge außen vor. Das steht hier, damit es niemand in der Demo herausfinden muss.
Freigabe

Vier Stufen, bis ein Assistent etwas sieht

Jede Stufe muss halten. Fällt eine aus, sieht der Assistent nichts.
  1. 01
    Anmeldung nach OAuth 2.1Der KI-Client registriert sich selbst, du bestätigst im Browser. Ein Zugriffsbereich, Token mit Ablauf und Erneuerung. Kein Passwort im Client, kein Schlüssel, der in einer Konfigurationsdatei liegen bleibt.
  2. 02
    Einzelfreigaben, nichts vorangehaktAuf dem Zustimmungsbildschirm wählst du jeden Bereich selbst: Einsatzplanung lesen, Termine anlegen und umbesetzen, Logbuch lesen und schreiben, Rückmeldungen bearbeiten. Ohne Haken verbindet sich der Client erfolgreich und findet keine Werkzeuge.
  3. 03
    Die Rechte der PersonDer Assistent handelt in deinem Namen und sieht ausschließlich das, wofür du selbst berechtigt bist. Rollen, Abteilungsrechte und Feldrechte gelten unverändert. Er ist kein zweiter Zugang mit eigenen Rechten.
  4. 04
    Zeilen- und Feldregeln des DatenmodellsWas die Anwendung ohnehin verbirgt, bleibt verborgen, auch wenn die Stufen davor offen sind. Und: Einen Beschluss fasst weiterhin ein Mensch, nie der Assistent.

Einrichten sind drei Schritte, ohne Passwort und ohne Schlüssel: Server-Adresse aus „MCP-Zugang“ in den KI-Client eintragen, der Client öffnet den Browser, einmal Haken setzen und bestätigen.

Werkzeuge

Vier Bereiche, achtzehn Werkzeuge

Vollständig. Das ist die ganze Liste, nicht eine Auswahl. Jeder Bereich wird einzeln freigegeben: Was nicht angehakt ist, existiert für den Assistenten nicht. Neun der achtzehn Werkzeuge schreiben, die übrigen lesen nur.

Einsatzplanung9 Werkzeuge
Messtermine lesen: wann sie stattfinden, wer und welche Geräte darauf stehen, wo jemand doppelt verplant ist. Namen erscheinen nur, wenn dieser Zugang dafür freigegeben ist.
  • Termine auflistenTermine in einem Zeitraum, wahlweise zu einem Projekt oder einer Person.
  • Termin im DetailEin Termin mit Besetzung, Ort, Zusagen und Doppelbelegungen.
  • Terminarten lesenDer Katalog der Terminarten mit ihren Besetzungsplätzen. Ohne ihn kann kein Termin angelegt werden.
  • Verfügbarkeit prüfenWie ausgelastet Personen und Geräte an jedem Tag sind.
  • Termin anlegen SCHREIBTEinen Messtermin buchen, auf Wunsch gleich mit Besetzung.
  • Termin ändern SCHREIBTEinen Termin bearbeiten oder verschieben, bei Serien im gewählten Umfang.
  • Termin absagen SCHREIBTEinen Termin löschen oder einen einzelnen Serientermin herausnehmen.
  • Besetzung ergänzen SCHREIBTPersonen oder Geräte auf einen Termin setzen, ohne die übrige Besetzung anzurühren.
  • Besetzung reduzieren SCHREIBTPersonen oder Geräte von einem Termin herunternehmen.
Logbuch4 Werkzeuge
Logbucheinträge zu einem Projekt lesen. Vertrauliche Einträge werden nie herausgegeben, auch nicht an jemanden, der sie in der Anwendung sehen darf.
  • Logbuch lesenDie Einträge eines Projekts, dazu seine Register und die Protokollarten.
  • Eintrag im DetailEin Eintrag mit Zuständigen und genannten Kontakten.
  • Eintrag schreiben SCHREIBTEinen Logbucheintrag anlegen. Ohne Anhänge, Vertraulichkeit und Freigaben.
  • Eintrag ändern SCHREIBTEinen bestehenden Eintrag bearbeiten oder als erledigt kennzeichnen.
Kalender1 Werkzeug
Den Kalender einer Person oder eines Projekts lesen: Termine, Abwesenheiten und Feiertage, so wie sie die Anwendung zusammenstellt. Abo-Links werden nie herausgegeben.
  • Kalender lesenTermine, Abwesenheiten und Feiertage einer Person oder eines Projekts.
Rückmeldungen4 Werkzeuge
Fehlermeldungen und Ideen aus der Anwendung lesen, mit ihren technischen Angaben. Persönliche Daten darin sind maskiert.
  • Rückmeldungen auflistenDie Warteschlange lesen, gefiltert nach Status, Art und Modul.
  • Rückmeldung im DetailEine Meldung mit Diagnose, Verlauf und Diskussion.
  • Status setzen SCHREIBTEine Meldung durch die Bearbeitung bewegen.
  • In die Diskussion schreiben SCHREIBTEinen Kommentar an eine Meldung hängen.

Resources und Prompts: keine. Transport: stdio lokal, Streamable HTTP über HTTPS nur nach Freischaltung. 60 Anfragen pro Minute. Belegt getestet mit Claude Code; jeder standardkonforme Client sollte funktionieren.

Was hinausgeht, wird maskiert

Alles, was den Server verlässt, läuft durch eine Maskierung: E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs, lange Zahlen und Tokens werden ersetzt. Die Namen aller Nutzer des Büros werden zu <person>, Meldende zu einem stabilen Pseudonym. URL-Parameter werden ebenfalls maskiert, denn dort stehen oft Suchbegriffe, also Namen. Das Bildschirmfoto verlässt Kumoplan nie. Der Assistent erfährt nur, dass es eines gibt.

Das ist Risikominderung, keine Anonymisierung. Ein Kundenname, den jemand in den Freitext getippt hat, bleibt stehen. Deshalb nennen wir es nicht anders.

VORHER / NACHHER
m.mustermann@musterbuero.de
→ <email>
Mustermann, Max
→ <person>
DE12 5001 0517 0648 4898 90
→ <iban>
?q=Ingenieurbüro+Beispiel
→ ?q=<masked>

Drei Fragen, die Büros uns dazu stellen

Trainiert ihr mit unseren Daten? Nein. Wir trainieren nichts mit euren Daten, und Kumoplan schickt von sich aus nichts an einen KI-Anbieter. Der Assistent bekommt nur, was er über die freigegebenen Werkzeuge abfragt, und das maskiert. Das Bildschirmfoto einer Meldung verlässt Kumoplan grundsätzlich nicht. Was der Anbieter eures KI-Clients mit Anfragen macht, regelt dessen Vertrag mit euch.
Kann ein Assistent Mist machen? Er kann heute neun Dinge schreiben: Termine anlegen, ändern und absagen, Besetzung ergänzen und reduzieren, Logbucheinträge schreiben und ändern, einen Status setzen, einen Kommentar hinterlassen. Alles nur mit deiner Freigabe, alles widerrufbar, alles im Protokoll. Die Besetzung wird erst benachrichtigt, wenn ein Mensch auf den Knopf drückt. Und einen Beschluss fasst weiterhin ein Mensch.
Kostet das extra? Ja. Der KI-Zugang ist ein Add-on pro Büro, buchbar zu Premium und Ultra. Die Preise stehen auf der Preisseite.

Reden wir über den Zugang, nicht über das Buzzword.

In der Demo zeigen wir den Zustimmungsbildschirm, die Freigaben und das Protokoll. Und sagen klar, was heute daran hängt und was nicht.

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